Gibt es rationale Gründe, an einen Gott zu glauben? Und wie verhalten sich Glaube und Denken zueinander, wenn es ernst wird? In einem pointierten Streitgespräch treffen der Philosoph Konrad Paul Liessmann und der katholische Theologe Johannes Hartl aufeinander. Liessmann nähert sich Gott mit philosophischer Neugier und Skepsis, Hartl aus einer existenziellen Glaubensgewissheit. Entlang klassischer Gottesbeweise, Fragen von Macht und Toleranz, Schöpfung und Ewigkeit entfaltet sich ein spannender Dialog präzise, kontrovers und überraschend offen.
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