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Nach dem ersten Teil \"Uns führt der Mut\" ist dies nun der zweite Teil der dreiteiligen Familiensaga rund um die Familie Kaiser. Auch der zweite Teil hat mir hervorragend gefallen.\r\n\r\nAnders als erwartet beginnt dieser Teil mit Lotte, Emmas Nichte. Diese kämpft sich mit ihrer Mutter durch das beinahe zur Gänze zerstörte Dresden. Als sie endlich Opa Kaiser finden, müssen sie feststellen, dass die Oma vermisst wird. Aber Gott sei Dank hat die Familienvilla die Bombardements sehr gut überstanden. Doch das Glück ist nicht von langer Dauer, denn die russischen Soldaten vertreiben alle Mitglieder der Familie Kaiser aus dem Haus. Was nun? Und was ist eigentlich mit Tante Emma, und Tante Elisabeth passiert? Keiner aus der Familie möchte über die verschollenen Familienmitglieder reden.\r\n\r\nSylvia Barron ist hier ein richtiges Meisterwerk gelungen. Die auf zwei Zeitebenen geschriebe Geschichte ist sehr stark und gut recherchiert. Die Details rund um Dresden während und nach dem Ende des zweiten Weltkriegs sind derart authentisch beschrieben, dass man die Geschichte während des Lesens miterlebt. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Man fiebert mit allen Familienmitgliedern mit, hofft und kann es kaum erwarten die Lösung zu lesen.\r\n\r\nWas mir besonders gut gefallen hat, ist der Glaube. Dieser zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte und wirkt dabei sehr authentisch und stimmig, aber nicht aufgesetzt oder übertrieben. Denn ja, es gibt einige christliche Bücher, die wirklich gut sind, wo der Glaube aber nicht so gut transportiert wird. Davon kann hier jedoch nicht die Rede sein.\r\n\r\nMir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen. Nun warte ich mit Spannung auf den dritten Teil dieser hervorragenden Familiensaga. Daher absolute Leseempfehlung meinerseits.
hat mir hervorragend gefallen.\r\n\r\nAnders als erwartet beginnt dieser Teil mit Lotte, Emmas Nichte. Diese kämpft sich mit ihrer Mutter durch das beinahe zur Gänze zerstörte Dresden. Als sie endlich Opa Kaiser finden, müssen sie feststellen, dass die Oma vermisst wird. Aber Gott sei Dank hat die Familienvilla die Bombardements sehr gut überstanden. Doch das Glück ist nicht von langer Dauer, denn die russischen Soldaten vertreiben alle Mitglieder der Familie Kaiser aus dem Haus. Was nun? Und was ist eigentlich mit Tante Emma, und Tante Elisabeth passiert? Keiner aus der Familie möchte über die verschollenen Familienmitglieder reden.\r\n\r\nSylvia Barron ist hier ein richtiges Meisterwerk gelungen. Die auf zwei Zeitebenen geschriebe Geschichte ist sehr stark und gut recherchiert. Die Details rund um Dresden während und nach dem Ende des zweiten Weltkriegs sind derart authentisch beschrieben, dass man die Geschichte während des Lesens miterlebt. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Man fiebert mit allen Familienmitgliedern mit, hofft und kann es kaum erwarten die Lösung zu lesen.\r\n\r\nWas mir besonders gut gefallen hat, ist der Glaube. Dieser zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte und wirkt dabei sehr authentisch und stimmig, aber nicht aufgesetzt oder übertrieben. Denn ja, es gibt einige christliche Bücher, die wirklich gut sind, wo der Glaube aber nicht so gut transportiert wird. Davon kann hier jedoch nicht die Rede sein.\r\n\r\nMir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen. Nun warte ich mit Spannung auf den dritten Teil dieser hervorragenden Familiensaga. Daher absolute Leseempfehlung meinerseits.
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